Der Alte Kammweg - Updates

16.08.22:  Neues vom Kammweg - Band 2

Ausflug 1a (Rund ums Prebisch-Tor)

Wegen der Waldbrände im westlichen Teil der Böhmischen Schweiz ist die beschriebene Runde bis auf weiteres nicht möglich.

Zum Einen ist ein Betreten der Gegend momentan noch untersagt, zum Anderen hat sich die Landschaft ja auch fundamental geändert.

Sobald wie möglich werde ich mich da umschauen und an dieser Stelle berichten..

Etappe 3 (Rund um Kreibitz/Chřibská)

Der Borkenkäfer wütet auch südlich von Kriebitz am grünen Wanderweg. Im Unterschied zum Nationalpark räumt man hier aber

das ganze Totholz aus dem Wald heraus. Ergebnis: Neue Aussichten! Zum Beispiel am Hügel Na Širokém (563 m).

  

Auch am Himpelsberg/Chřibský vrch gibt es inzwischen viele kahle Stellen beim Blick zum Kaltenberg. Wie ich lesen muss,

heißt der berg mit den schönen Felsklippen schon seit geraumer Zeit offiziell Kamzičí vrch, was wohl "Gämsenberg" bedeutet.

  

Etappe 11 (Wiesenbaude)

Tragisches passiert gerade in der altehrwürdigen Wiesenbaude im Riesengebirge. Das Restaurant hat tagsüber geschlossen..

Stattdessen gibt es ein Bufet mit Touchscreen wie bei McDonalds! Das Bier muss man selber zapfen! Im Pappbecher! Für 80 Kronen!

Das Restaurace öffnet um 17 Uhr, dann muss man mit App und QR-Code bestellen! Was zum Geier soll das in den Bergen??

17.07.22:  Neues vom Kammweg - Band 2

Etappe 01 (Besuch im Schloss Tetschen)

Nach einem Besuch des Schlosses gibt es ein paar neue Fotos. Leider kam ich zu spät für die Rosenblüte im Rosengarten...

  

Die Renovierung der Außenfassade der Kirche von Arnoltice schreitet voran. Es fehlt nur noch der Turm.

Etappe 10 (Besuch der Wossecker-Baude)

Hier schmeckt das Bier wie eh und jeh. Das alte deutsche Schild im Inneren hatte ich gar nicht mehr in Erinnerung, ob das neu angebracht worden ist?

 

Wo wir schon einmal in der Gegend unterwegs sind darf ein Besuch des Mummelfalls natürlich nicht fehlen.

 

Streifzug durchs Isergebirge

In Bad Flinsberg (Świeradów-Zdrój) ist ein irrer Aussichtsturm entstanden, ähnlich dem in Dolni Morava (Band 3). Es gibt sogar eine gläserne

Aussichtsplattform ganz vorne. Ein tolles Spektakel, nur der Eintritt von 65 Zloty (14€!) gehört dringenst auf den Prüfstand..

  

 

08.07.22:  Frühling im Riesengebirge

Etappe 11 (Frühlingswanderung von den Schneegruben zum Reifträger)

Der Wonnemonat Mai hält im Riesengebirge nicht nur Sonnenschein bereit, sondern auch Schneesturm! In diesem Jahr war wirklich alles dabei

bei der Kammwanderung von den Schneegruben zur Reifträgerbaude..

   

   

   

Hier noch ein paar mehr Eindrücke der Exkursion, von Geheimtipp bis Hotspot ist alles dabei:

   

 

Der Aussichtsturm auf dem Hochstein (Wysoki Kamień) wächst langsam aber stetig. Zum Glück gibts im Riesengebirge noch mehr Burgen:

 

30.03.22:  Spätwinterliches Riesengebirge

Etappe 11 (Schneewanderung vom Reifträger zur Schneegrubenbaude)

Herliches Winterwetter auf dem Riesengebirgs-Kamm! Die Skifahrer sind nicht mehr und die Wanderer noch nicht da.

Dafür Sonne satt, anderthalb Meter Schnee und genug Kraft in den Beinen für ein schöne Kammwanderung.

  

   

Es gab dabei sogar Kammzeichen zu entdecken, und zwar die vom "Neuen Kammweg" und auch ein paar handgemalte:

 

Doch eigentlich galt das Wochenende dem Anfang des Alten Kegelweges. Dazu nur kurz ein Jeschkenbild und eines vom Schwarzbrunnkamm:

 

Ausflug 11b (Doch kein Skandal im Riesengebirge)

Wie der Presse zu entnehmen ist, wurde der Bürgermeister von Pec pod Snezkou und alle anderen Beklagten von den Vorwürfen freigesprochen.

Etappe 14 (Rückweg durchs Isergebirge)

Im Isergebirge ist vom alten Wittighaus aus den 1930er Jahren nur noch die Bodenplatte vorhanden.

22.11.21:  Update Band 1 - Neues von der letzten Etappe

Etappe 12 (Dorf Schneeberg)

In einem unscheinbaren Wäldchen am Waldrand westlich vom Dorf Schneeberg ist unlängst ein in Vergessenheit geratener Friedhof

wiederentdeckt worden. Dort hat man Bruchstücke alter Grabsteine zusammengetragen und eine neue Innschrift in eine Säue angebracht.

Eine stilvolle Arbeit, die beim Austritt des roten Wanderwegs aus dem Wald rechts nah am Waldrand über die Wiese erreicht werden kann.

 

Der grüne Wanderweg aus dem Dorf heraus zum Hohen Schneeberg hinauf ist umverlegt worden. Vermutlich, damit die Leute nicht mehr.

auf einem direkteren Weg über die Wiese latschen. Dadurch ist der Weg aber leider anderthalb Kilometer länger und das Schwedenkreuz

und die Steintreppe wird nicht mehr passiert. Man kann aber immer noch über die Wiese laufen, Verbotsschilder stehen da jedenfalls keine..

 

Der rot markierte Gratweg auf der Schäferwand ist jetzt mit mehreren sehr ausführlichen Hinweistafeln ausgestattet. Diese sind auch

weiter unten am Hang verteilt. Außerdem ist das jetzt ein "Harry-Potter-Weg" bzw. ("stezka Harry Potter") Es sind da nämlich liebevoll

einige Szenen aus den Filmen nachgestellt. Das ganze ist phantasievoll arrangiert und für Fans der Saga sicherlich einen Besuch wert!

  

07.11.21:  Update Band 2

Ausflug 4 (Kammweg über den Hanfkuchen/Konopac zum Schöbersattel)

Der bisherige unmarkierte "Geheimtipp", die Kammstrecke über den Hanfkuchen/Konopac, ist nun ein offizieller Wanderweg!

Die Strecke ist frisch grün markiert und mit nagelneuen Schildern versehen worden. Glücklicherweise entfällt auch die gefährliche Passage

entlang der vielbefahrenen Straße. Der Weg ist umverlegt und eine neue Fußgängerbrücke am Schöbersattel gebaut worden!

Diese fungiert gleichzeitig als "Aussichtsturm" mit einem schöne Blick hinüber zum Tannenberg.

 

 

Nichts neues gibt es von der Lausche zu berichten. Es ist halt immer wieder schön dort oben.

Etappe 10 (Elbbaude)

Wie man hört und liest wird die Elbbaude gerade renoviert, und zwar innen wie außen. Die Verkleidung an der hohen Talseite ist neu.

Etappe 14 (Rückweg durchs Isergebirge)

Abgerissen dagegen wird seit Oktober das Wittighaus im Isergebirge. Es muss einem modernen Wellness-Hotel weichen....

03.10.21:  Update Band 2

Ausflug 1a (Gabrielensteig zum Prebischtor und Mühlweg nach Stimmersdorf)

Am Gabrielensteig und auch am gelb markierten Mühlweg nach Mezná (Stimmersdorf) hat der Borkenkäfer gehaust.

Durch umgestürzte und umgesägte Bäume sind so manche Landschaftsbiler zum Vorschein gekommen,

die dem Auge dank dichtem Wald bisher verborgen geblieben sind.

  

 

   

Etappe 2

Das Kriegsgefallenendenkmal von Všemily (Schemmel) steht jetzt direkt neben dem schön wiederhergerichteten Friedhof.

 

11.09.21:  Update Band 1 - !!! Keine Unterkünfte mehr in Měděnec / Kupferberg !!!

Etappe 6+7 (Měděnec/Kupferberg)

Wie mir Kammwanderer berichteten, ist momentan in Měděnec (Kupferberg) keine Unterkunft zu bekommen. Entweder man nimmt

noch die knapp 6 Kilometer auf Blau nach Kovářská (Schmiedeberg) unter die Füße oder man legt diese Strecke mit dem Bus (Linie 600) zurück.

Dort gibt es das Hotel Central und die Penzion Marzebilla sowie diverse Apartments. Der Bus fährt wochentags stündlich. Auch in

Hora Svatého Šebestiána (Sabastiansberg) gibt es derzeit Schwierigkeiten, unterzukommen. Auch anderswo hat die ein oder andere Pension

wegen der Corona-Krise ihren Betrieb (vorübergehend?) eingestellt. Daher der Tipp aufgrund aktueller Verhältnisse: Unbedingt vorbuchen!

Etappe 9 (Der Wieselstein bei Langwiese)

Die Möglichkeit, in den Sommermonaten auf die Gipfelkuppe im weiläufigen Gehege zu kommen, waren schon im letzten Jahr Geschichte.

Derzeit gibt es ca. 1x im Monat einen legalen "Tag der offenen tür", an dem man auf den Asphaltstraßen in das Gebiet kommen kann.

Auf dem WIeselstein ist ein neuer Turm mit kugelförmiger Spitze hinzugekommen. Er dient vermutlich zur Wetterbeobachtung.

 

Ausflug 9a (Langwiese - Riesenburg - Osegg)

Nichts Neues auf der Stropnitzhöhe und der Riesenburg! Letztere liegt noch immer in Trümmern, wirkt aber aufgeräumter denn je.

Am Zugangsweg, am Abstieg nach Osek, hat man etliche Erklärungtafeln aufgestellt, die von interessanten Details der Burg berichten.

Ebenfalls unverändert ist das Felslabyrinth um den ehemaligen Aussichtsfels "Salesiushöhe", der oft zum KLettern genutzt wird.

  

 

27.07.21:  Update Band 3 - Aussichtstürme auf und am Glatzer Schneeberg

Etappe 12 (Grulicher bzw. Glatzer Schneeberg)

Der Turmbau auf dem Schneeberg ist schon weit gediehen und soll im nächsten Jahr fertig sein! Derzeit wird fleißig der Stahlbau

montiert, doch schon jetzt steht fest: So eine eindrucksvolle Schönheit wie der alte Kaiser-Wilhelm-Turm wird das Ganze nicht...

Momentan ist die Gipfelfläche eine Großbaustelle, sogar einen Autokran hat man hinaufgefahren! Dazu ist der Weg von der Schweizerei

zu Transportzwecken befestigt und verbreitert worden. Da wundert es nicht, wenn die Naturschützer auf die Barrikaden gehen...

   

 

Etappe 12 (Die Ruinen des Liechtenstein-Schutzhauses am Glatzer Schneeberg)

Die Ruinen des ehemaligen Liechtenstein Schutzhauses sind abgetragen und aller Unrat bereits irgendwie ins Tal gebracht worden.

Laut Zeitungsberichten müssen es angeblich 400 Tonnen Schutt gewesen sein. Der Grundriss der Hütte wird als Trockenmauer

erhalten bleiben, aber bis dahin ist es noch ein wenig Arbeit...

 

Etappe 12 (Nachbau des Kaiser-Wilhelm-Turmes auf der Kuppe Vetrov bei der Hütte Paprsek)

Der Nachbau ist fertig und wurde am 09. Juli feierlich eingeweiht. Und ich muss sagen: Es ist ein ungeheuer beeindruckendes Bauwerk!

Man fühlt sich ob der Mächtigkeit des Turmes wie in ein anderes Jahrhundert versetzt. Die Liebe zum Detail fällt sofort auf und

das ganze ist dann wohl wirklich originalgetreu. Wirklich schade, das das Bauwerk nicht am originalen Standort steht!

Daher möchte ich diesmal nicht mit Fotos geizen:

   

 

   

 

25.07.21:  Update Band 3 - Von der Adersbacher Felsenstadt zur Hohen Mense

Etappe 4 (Adersbacher und Weckelsdorfer Felsenwelt)

Erneut stand eine Exkursion in die faszinierenden Felsenwelten auf dem Plan. Diesmal ging es auf die mir bis dato unbekannte

ehemalige Burg Adršpach ganze im Nordwesten mit hübscher Aussicht auf den Eingangsbereich der Adersbacher Felsenwelt hinauf.

Sodann durch die unmarkierte Wolfsschlucht zur gelb markierten, sumpfigen und völlig vertorften Wasserscheide zwischen den Wänden

und von da auf dem blauen Wanderweg hoch über der Weckelsdorfer Felsenstadt zurück zu deren oberen Ende und zurück nach Janovice.

   

 

Ausflug 5a (Durch die Wilden Löcher)

Im Bereich von Karlów bis zu den Wilden Löchern ist bei der Wegneumarkierung praktisch kein Stein auf dem anderen geblieben!

Die Bezüge zu den farbigen Wanderwegen haben praktisch keine Gültigkeit mehr und dürften zu Verwirrung sorgen!

Bis ich das Kapitel überarbeitet habe bitte unbedingt an den neuen Übersichtskarten vor Ort orientieren!

In der Kurzform: Rot führt jetzt über den Hügel Pustelnik (ein echter Gewinn), dafür ist der Rückweg über den Skalniak jetzt unmarkiert.

 

Etappe 6 (Hummelschloß / Homole)

Der Zugang zum Bergkegel über die verlandeten Teiche ist mit einem aufwändigen Holzbohlenpfad befestigt worden.

So kommt man trockenen Fußes über die Wiese. Auch im Wald gibt es Stufen. Oben ist das ganze Areal von Wildwuchs befreit

und so eine Art Wehrgang um die spärlichen Ruinen gebaut worden. Wieder einmal viel Aufwand für wenig Nutzen...

Leider ist diesen Maßnahmen auch die Notunterkunft zum Opfer gefallen. Vom ehemaligen Südabstieg ist auch keine Spur mehr zu finden...

 

Am vielbefahrenen Paß Polskie Wrota beginnt neuerdings eine gelb markierte Alternative zum im Buch beschriebenen Straßenhatscher.

Scheinbar wurde hier ein alter Waldweg reaktiviert, der zu einer steilen Mulde führt. Am derem Ende links entlang eines Rückens.

Dieser Weg ist definitiv die bessere Variante gegenüber dem Marsch auf der Sudetenstraße, davon folgt noch genug.

Etappe 6 (Hohe Mense / Vrchmezi / Orlica)

Der neue Aussichtsturm auf der Hohe Mense ist seit ein paar Monaten fertig und wird vielbesucht. Das hat zur Folge, das alle

ehemals schmalen Wege nun breit ausgetreten sind und ein Verlaufen praktisch unmöglich ist. Die Konstruktion bietet einen

tollen Ausblick vom nördlichen Eckpfeiler des Adlergebirges und sogar die Ruinen der ehemaligen Baude sind wieder sichtbar.

Interessant an dem Holzbau ist auch die integrierte windgeschützte Kammer für eine Notübernachtung oder ein Biwak.

   

 

Etappe 11 (Drei-Meere-Berg Klepáč)

Der Holzturm ist von offizieller Stelle als baufällig beurteilt worden und ist seit geraumer Zeit gesperrt. Die Konstruktion wird an

neuralgischen Stellen nur durch zusätzliche Baustämme und Spanngurte vor dem Einsturz bewahrt!

Ausflug 11b (Schwarzer Berg / Czarna Gora)

Ebenfalls die Jahre nicht überlebt hat der Turm auf dem Schwarzen Berg / Czarna Gora. Dieser ist sogar schon abgebaut worden.

Aussicht gibt es daher vom Gipfel leider nicht mehr, nur noch vom Anstieg bzw. der Bergstation des Sesselliftes unterhalb.

Ausflug 11c (Zum Skywalk Dolni Morava)

Kaum einer bemerkt am Wegweiser Nad chatou Na Śnieżniku oberhalb der Schweizerhütte den kleinen Abzweig zu den

Schwalbenschwanzfelsen Vlaštovčí kameny. Dazu den abwärts abzweigenden Pfad zu einem Grat nehmen, diesen rechtshaltend

passieren und dann kann auf den aussichtsreichen Felsen rumgeklettert werden. An einer Felswand befindet sich Plaketten

als Andenken an die Mitglieder der Bergrettung. Ebenfalls an besagtem Wegweiser beginnt ein weitgehend unbekannter Pfad,

mit dem sich die Bergspitze umgehen lässt. Man kommt an der Sněžná chata raus, wo u.U. notübernachtet werden kann.

 

Am Wolkenpfad bei der Hütte Slamenka wird wieder gebaut! Als weitere Attraktion entsteht bis zum nächsten Frühjahr eine etwa 700 Meter lange

Hängebrücke, die das nahe Tal zum blauen Wanderweg überspannt. Es wird also weiterhin für Spektakel gesorgt.

Auch der Bikepark wird beständig ausgebaut. Eine neue Piste ist modelliert, aber noch nicht freigegeben.

 

26.06.21:  Update Band 3 - Im Riesengebirge

Etappe 1 (Anmarsch durchs Riesengebirge)

Bisher nur im Nebel erlebt, diesmal aber Glück gehabt: Der grüne Wanderweg von der Hofbaude Dvoračky nach Horní Mísečky.

Vom kaum bekannten Kreuselberg Mechovinec (1081 m) gibt es dank eines Kahlschlags beste Aussichten zum Ziegenrücken!

Ebenfalls sehr schön der Blick auf Spindlermühle von Harrachsfelsen Harrachova skála. Wenig lohnend dagegen die Aussicht Jáji vyhlídka.

 

Etappe 3 (Berg Kutná mit der ehemaligen Maxhütte)

Leider öffnet die Rehorn-Baude Rýchorská bouda erst am 01. Juli, da war es also nix mit Bierpause. Dafür war auch nix los auf der Kuppe.

Die Aussicht Richtung Schneekoppe wächst immer mehr zu, sodass die Besonderheit des tollen PLatzes immer mehr verlorengeht.

Ein Aussichtsturm an dieser Stelle wäre eine tolle Sache, das vor Jahren mal geplante Projekt ist aber tot.

 

Zum Schluss noch ein paar Eindrücke vom Riesengebirge - nur die Bilder, keine Wort über Wo, warum und so weiter:

   

 

22.06.21:  Update Band 2

Etappe 6 (Von Lückendorf zum Pfaffenstein)

Für die Strecke von Lückendorft zum Forsthaus habe ich diesmal nicht die Kammstraße, sondern den "Grünen Punkt" ausprobiert.

Die Kammstraße ist aussichtsreicher, aber eben eine Straße... Kurz vor dem Grenzübertritt ist der Wald neuerdings kahlgeschlagen..

Damit kommt der Pfaffenstein schon recht zeitig ins Blickfeld!

 

Die ehemalige Tobiaskiefer vermodert zusehends, aber die neue wächst dafür. Nur eben nicht allzu schnell.

 

Die Aussicht vom Pfaffenstein ist schön wie eh und jeh. War der kleine Abzweig unmittelbar nach dem Wegweiser Podkova am Sattel

einst ein unbekannter Geheimtipp, ist der Pfad inzwischen breit ausgetreten und sogar beschildert.

Abschließend noch ein kleiner Ausflug zu den Rabensteinen / Vraní skalý mit kleiner Kletterpartie - am rechten Felsen kommt man am höchsten!

 

12.06.21:  Update Band 2

Etappe 8 (Schwarzbrunnkoppe)

Im Außengelände und im Restaurace ist 2020 mächtig investiert worden. Der finstere Gastraum ist passé. Eine Außenwand wurde

durchbrochen und einer schicker Wintergarten drangesetzt. Es gibt jetzt einen großen Spielplatz und im Gelände zwischen

dem Gebäude und der Straße tummeln sich in einem Freigehege zwei Alpakas! Vor dem Haus ist ausreichend Platz für Bänke und Tische.

Dafür musste der Parkplatz weichen, aber auch das ist eher positiv zu bewerten.

 

Ausflug 8a (Weg der Aussichtstürme)

Rund um den Tannwalder Spitzberg / Tanvaldský Špičák sind auf kürzester Entfernung gleich zwei neue Türme dazugekommen! Da wäre einmal

ein futuristisches Gebilde auf einer Felsklippe des 1km südöstlich gelegenen Malý Špičák (678 m). Der besonder Clou ist die verspiegelte.

Unterseite der Plattform, bei der sich die Umgebung je nach Standort verzerrt zeigt. Die Aussicht beschränkt sich auf... Hochhäuser!

Wahrscheinlich sollte das ungewöhnliche Gebilde aus der Feder eines jungen Architekturbüros aus Liberec eher versteckt als gezeigt werden...

 

Als zweites haben wir das "Adlernest" auf dem Světlý vrch nördlich von Albrechtsdorf / Albrechtice Immerhin sieht man von hier.

das Riesengebirge, und zwar den Kamm vom Reifträger zur Kesselkoppe. In der Gegenrichtung die umliegenden Dörfer und Wälder.

 

Nichtsdestotrotz sind beide Bauwerke irgendwie überflüssig, denn die beste Aussicht hat man nach wie vor vom zentral gelegenen

Tannwalder Spitzberg! Zumal dort auch eine Einkehr im altehrwürdigen Berggasthaus möglich ist. Der Gipfel ist auch im Sommer per Seilbahn

erreichbar, die im Winter die Skifahrer hochbringt. Auch zwei Trails für Mountainbikes sind im Laufe der Zeit angelegt worden.

  

 

Etappe 9 (Stephansturm)

Schlank wie eh und jeh steht der Stephansturm an prominenter, aussichtsreicher Stelle. Eine neue Hinweistafel informiert über die Geschichte

des Steinkreuzes unterhalb, welches 1944 zu Ehren der Gefallenen aus den umliegenden Dörfer errichtet wurde. Die Neuerrichtung soll wohl

nicht ganz konfliktfrei und illegal erfolgt sein, weil es sich hierbei strenggenommen um ein Denkmal einer verbotenen Organisation handelt...

 

An der Nordseite der Stephanshöhe und knapp neben der im Buch beschriebenen Route stehen weiter Bunker as den 1930er Jahren,

von denen einer hergerichtet und besichtigt werden kann. Das Innere soll wohl authentisch ausgestattet sein.

Leider bin ich außerhalb der Öffnungszeiten dort aufgetaucht...

 

Südöstlich der Stephanshöhe gibt es als kleinen Geheimtipp die aussichtreiche Felsklippe Weißer Stein / Bílá skála (zusätzliche 45 Minuten).

Dafür Gelb bis zum Hutter-Kreuz folgen, dort beginnt ein Pfad hinauf. Alternativ vom grünen Wanderweg aus den sporadischen gelben Dreiecken

folgen. Schöner Blick auf Prichowitz und die Schwarzbrunnkoppe! Im Wald viele Felsen mit hellen Einsprengseln - daher der Name.

 

Etappe 13 (Der Rückweg durchs Riesengebirge, Rokytnice)

Der Felsen Straz hoch über Rokytnice war bisher ein kleiner Geheimtipp. Nun aber sind dort ganze vier Aussichtstürme entstanden!

Hier hat sich mal wieder ein mutiges Architekten-Team austoben dürfen und Konstruktionen geschaffen, die an Tiere erinnern.

Nun stehen ein übergroßer Fuchs, ein Bär und ein Schaf im Wald und ermöglicht Tiefblick über Rokytnice.

  

Etappe 14 (Durchs Isergebirge)

Entwarnung am Wittighaus / Chata Smědava: Ergebnis der Bauarbeiten ist eine neue Außenterasse - da, wo sie schon immer war.

Untendrunter ist jetzt die Küche und ein Gastraum untergebracht, leider immer noch mit Kantinen-Flair. Man kann auch draußen sitzen.

Der Innenraum, wo früher das Selbstbedienungs-Restaurace war, ist komplett leergeräumt. Sind das etwa Vorbereitungen für Hotelzimmer?

 

Und da man die hundert Kronen für den Parkplatz einmal investiert hat, kann man auch gleich mal zum Siehhübel (Kizera) wandern.

Diesmal nicht über den markierten Wanderweg, sondern südlich über einen feuchten Waldweg - wenig empfehlenswert!

  

 

04.06.21:  Update Band 1

Hřebenová trasa v Krušných horách - Der neue Erzgebirgs-Kammweg?

Das rot/blaue Kammweg-Logo, das schon seit langem vom Lausitzer Gebirge bis zu den Ostsudeten zu finden war,

ist nun auch am Erzgebirgs-Kammweg angekommen. Zumindest fand es sich am Beginn der historischen Strecke

am Hainberg bei Asch. Das hochoffizielle Projekt scheint umgesetzt zu sein, viel Werbung wird aber bis dato nicht gemacht...

 

Etappe 1 (Der Hainberg/Háj bei Asch)

Die verfallene Hütte neben dem Bismarck-Turm ist 2020 aufwändig saniert worden. Das Dach ist neu und außen sieht alles top aus.

Leider ist es ein privates Wohnhaus geworden, also auch weiterhin kein Restaurace auf dem Berg. Am Gebäude sind griechische

Beschriftungen angebracht und im Garten ist ein Doppelkreuz aufgestellt. Wer diese Zeichen zu deuten weiß möge es mir bitte mitteilen.

 

 

Etappe 2 (Kirchberg/Kostelni)

Die uralte Kirche präsentiert sich im Maiengrün und auch das Innere und das altehrwürdige Gelände dahinter lohnt einen Besuch.

Es gibt wohl keinen zweiten Landfriedhof weit und breit, deren deutsche Gräber so gepflegt werden.

 

 

Etappe 3 (Aufstieg von Graslitz)

Bisher habe ich die beiden Aussichtsfelsen ("Skalní vyhlídka") beim Aufstieg auf Gelb nur einmal in der Morgendämmerung besucht.

Nun habe ich das an einem Abend erneut getan. Anbei ein paar Eindrücke der kleinen Exkursion mit schönen Aussichten.

 

 

27.05.21:  Update Band 2

Etappe 2 (Der Hutberg bei Rosendorf)

Endlich wieder mal im "Böhmischen"! Nach einem halben Jahr Abstinenz ging es nun endlich mal wieder über die Grenze.

Das eigentliche Ziel war zwar das Hügelland zwischen dem Schneeberg und Aussig mit der Burg Blankenstein und dem Sperlingsstein,

aber auf der Rückfahrt konnte ich liebgewordene Kammweg-Dörfer und Aussichten besuchen und mal nach dem rechten sehen.

So stand auch ein Besuch auf dem Mini-Turm auf dem Hutberg bei Rosendorf an, mit tollen Weitblicken wie eh und jeh..

 

21.05.21:  Update Band 1

Etappe 11 (Mückentürmchen - Tyssa)

Auf der einsamen Strecke von Harbatice (Ebersdorf) bis Adolvof (Adolfsgrün) ist der rote Wanderweg umverlegt worden.

Er verläuft jetzt nicht mehr auf dem Sträßchen sondern auf Wiesenwegen weiter südlich durch die Wüstung Ebersdorf.

Im sanften Wiesengelände füht er dann aussichtsreich zum Waldrand beim Skigebiet Telnice hinauf.

Der Erzgebirgs-Kammweg wird dadurch zwar einen reichlichen Kilometer länger, doch ist diese Umverlegung ein echter Gewinn!

 

 

14.05.21:  Update Band 2

Ausflug 2a (Dittersbacher Felsenwelt)

Auf den Marienfelsen (Mariina skála) bei Dittersbach (Jetrichovice) ist im Februar 2021 ein neuer Pavillon geflogen worden.

Diese wirklich hübsche Holz-Stahlkonstruktion in einem betont altertümlichen Stil ersetzt den baufällig gewordenen Vorgänger.

Nun ist ausreichend Platz im Pavillon und einen quälend engen umlaufenden Gang gibts auch nicht. Eine sehr schöne Arbeit wie ich finde!

Das letzte Bild zeigt den aktuellen Zustand der vor einem Jahr abgebrannten Balzhütte. Es scheint, hier passiert nichts mehr...

 

 

10.05.21:  Update Band 3

Ausflug 5a (Durch die Wilden Löcher)

Laut www.mapy.cz wurden die markeirten Wanderweg auf dem Spiegelberg (Skalniak) auf der gesamten Länge

von den Wilden Löchern im Westen bis zum Fort Karola im Osten umverlegt! Dadurch dürften die Beschreibungen

in meinem Kammwegführer nicht mehr stimmen! Ich hoffe, bald mal wieder dort auftauchen zu können,

um mir die Veränderungen ansehen zu können. Bis dahin heißt es: Augen auf und Gelände bebachten!.

15.03.21:  Update Band 2

Etappe 11 (Reifträger-Spindlerpass-Schlesierhaus):

Nachdem die neue Peterbaude zwar seit Anfang 2020 fertig gebaut, jedoch seitdem keine weiteren Aktivitäten dort erkennbar sind,

gibt es jetzt eine neue Homepage mit ein paar Hinweisen, was dort mal passieren soll: www.petrovyboudy.cz.

Es wird zwar einen Schlafsaal mit 12 Betten geben für 450 Kronen die Nacht, Hauptaugenmerk werden aber die 6 Wohnungen sein.

Und die sind mal richtig teurer: 15.000 Kronen für ein Wochenende, das sind knapp 600 Euro! Hauptsächlich sind diese Wohnungen

jedoch den Mitarbeitern des Unternehmens vom Besitzer der Petersbaude vorbehalten... Ein öffentliches Restaurant soll es vorerst nicht

geben, dafür ist ein drittes Gebäude grob in Planung. Dieses enthält u.a. ein Buffet, der Bau wurde aber bisher vom Nationalpark abgelehnt.

03.12.20:  Update Band 1

Etappe 3 (Graslitz - Platten):

Der grüne Wanderweg von Spitzberg nach Frühbuß ist umverlegt worden. Er folgt jetzt dem Fahrweg nicht zur Gänze,

sondern biegt mitten im Wald rechts und dann wieder links ab. Man kommt so direkt ins Zentrum beim dem Restaurace Kovářská bouda.

Diese Einkehr ist hochwillkommen, da man hier für ein zeitges Mittag eintriftt. Ansonsten ist der Pfad genauso ereignislos wie der frühere.

Hoffnungen auf nennenswerte Aussichten vom etwas abseit gelegenen Čertova hora (987 m) erfüllten sich nicht (Bild mitte).

Beim Abstieg von diesem bewaldeten Hügel kommt man am alten Otto-Schacht vorbei, wo noch faszinierende Ruinen stehen (rechts).

 

Das inoffizielle Aussichtsgerüst nördlich des Zaječí vrch (Rammelsberg, kurz vor Platten) ist leider eingestürzt - oder absichtlich umgesägt.

Es soll angeblich mal aus Anlass einer Hochzeit errichtet worden sein. Wollen wir hoffen, das wenigsten die Ehe noch hält.

Das Äußere der Kirche der Bergstadt präsentiert sich frisch saniert.

Im Restaurace Modrá hvězda ist man so unmotiviert wie eh und je - oder hab ich bisher einfach nur Pech gehabt?

 

Etappe 4 (Gottesgab - Kupferberg):

Auf dem Weg vom Hotel Nastup in Richtung Kupferberg lockt der Abstecher auf die Wirbelsteine und auch auf den Kreuzberg.

Für diese Unternehmung ist ein viel Gespür fürs Gelände und letzten Endes auch ein wenig Klettergewandtheit von Nöten.

Statt Rot links von der Straße weg zu folgen auf ihr bis zur nächsten Kurve bleiben, dort links und geradeaus auf kleinem Pfad.

Gleich an der Gabelung auf zugewachsenem Pfad rechts etwa 250 Meter und dann links auf unscheinbarem Pfad durchs Gelände.

Zuletzt echte Gratkletterei bis zum vordersten Felshorn des Křížová hora (1024 m) mit Aussicht und Gipfelbuch in einer Scharte.

 

Noch ein paar Fotos aus Kupferberg: Die Kirche von oben ganz links, Kirchturm und die Kapelle auf dem Kupferhübel in der Mitte.

und das Innere der Kirche ganz rechts.

 

18.11.20:  Update Übersichtskarten

Die nunmehr vierte Auflage meines Erzgebirgs-Kammwegführers ist im Druck und wird ca. Ende November erhältlich sein.

Gelegenheit, die Übersichtskarten aller drei Bände auf den neuesten Stand zu bringen! Sie können hier gedownloadet werden.

Sie sind sämtlichst dank ODbL-Lizens frei kopier-, verwend- und ausdruckbar!

  <-- Band 1

  <-- Band 2

  <-- Band 3

17.10.20:  Update Band 2 - Der neue Aussichtsturm auf der Lausche

Etappe 4:

Lange geplant, sehnlichst erwartet, nun fertig - im August wurde der neue Aussichtsturm auf der Lausche eröffnet!

Ein schöner Anlass für eine Herbstwanderung, und siehe da, es gibt sogar einen Anstieg, den ich noch nicht kannte!

Und zwar gelangt man auch direkt auf der Grenze von Osten hinauf, ein steiles und felsiges Vergnügen auf schmalem Pfad!

 

Der Turm ist ein mächtiges und stabiles Konstrukt geworden, das zwar ruhig noch ein Etage hätte höher werden können,

das aber nichtsdestotrotz das Gipfelplateau enorm aufwertet.

 

Die Aussicht ist unvergleichlich schön und es begeistern vor allem die Kuppen der böhmischen Lausitzer Berge.

Hauptsache die Bäume rundrum bleiben so hoch wie sie sind und wachsen nicht noch weiter...

 

05.10.20:  Update Band 2 - Wieder mal auf dem Riesengebirgs-Kamm

Etappe 11:

Seit einem halben Jahr sind die Bauarbeiten an der neuen Peterbaude hoch über dem Spindler-Pass beendet.

Recht schick geworden das ganze Gebäude-Ensamble, doch leider ist von einer Eröffnung weit und breit nichts zu sehen...

Wie man munkeln hört soll es wohl an der skandinavisch schlicht gehaltenen Inneneinrichtung liegen,

die dem Denkmalschutz nicht zusagt und der daher die Genehmigung bisher verweigert hat...

 

Immer wieder ein Genuss der Gang auf dem Hauptkamm hinüber zum Mittagsstein.

Hat man natürlich bestes Wetter erwischt ist man da nicht lange allein...

 

In der altehrwürdigen Wiesenbaude ist der Preis fürs vor Ort gebraute Parohác auf 70 Kronen gestiegen - Rekord am Kammweg!

Am Standort der ehemaligen Rennerbaude bin ich wWeglos zu der oberhalb gelegenen Brunnenanlage angestiegen.

Hinter dem verlotterten Eingang folgt ein zwanzig Meter langer finsterer Gang, in dem sich Knochen und Tierkadaver stapeln.

Sehr gruselig, wieso haben sich die Tiere hierher zum Sterben verirrt? Ein Fluch? EIn Virus? Rübezahl? Ich weiß es nicht...

 

Der steile Ziegenrücken ist eine schweißtreibende Angelegenheit - jedenfalls im Aufstieg!

 

24.09.20:  Update Band 3 - Neues am Skywalk von Dolní Morava

Ausflug 11c:

Im Skigebiet von Dolní Morava wird weiterhin kräftig investiert und gebaut. Vom Skywalk führt eine neue Skipiste gen Süden,

die für Fußgänger auch im Sommer gesperrt ist. Der Einstieg zum direkten Bergpfad vom Wegweiser Vyhlidka am zweiten Lift

ist weggebaggert und nicht mehr nutzbar. Der Pfad selbst ist zum Teil zur Mountainbike-Strecke umfunktioniert worden.

Die "Nichalkoholische Aussicht" ist damit aufgelassen, stattdessen läuft man einen langen Umweg auf neu markiertem blauen Weg.

Dafür gibt es jetzt eine irre drei Kilometer lange Sommerrodelbahn, die direkt am Skywalk beginnt. Somit ist hier

ein echter Gebirgs-Freizeitpark entstanden, in dem man auch seine Zeit verbringen kann. Besser aber, man wander vom Skywalk

noch den letzten Skihang zur Kuppe Slamník hinauf - tolle Aussicht auf den Suchý vrch und ein Pfad führt dort oben auch weiter.

 

23.08.20:  Update Band 3 - Überall neue Aussichtstürme im Entstehen!

Etappe 6:

Los geht der Reigen mit dem neuen Turm auf Feist Koppe (Feistův kopec, 711 m) mit einem tollen Blick auf die Hohe Mense.

Und eben dort, auf dem Berg Vrchmezí, hat im Sommer der Bau eines weiteren Turmes begonnen (leider noch ohne Foto).

 

Etappe 7:

Weiter geht es eine dreiviertel Stunde nach der Masaryk-Hütte. Hier steht schon seit letztem Jahr eine fünfeckige Konstruktion

auf der Deschenyer Großkoppe (Velká Deštná, 1115 m) mit Blick zurück ins Tal der Schierlich-Mühle und aufs Adlergebirge.

 

Etappe 12:

Bewegung scheint in das Turmprojekt auf dem Glatzer Schneeberg gekommen zu sein. Angeblich wurde im Juni 2020

eine Baufirma ausgewählt, nachdem vorige Ausschreibungen mangels Bewerbungen gescheitert waren. Nun versucht man,

die Kosten durch Ersatz des Hubschraubertransports durch eine Baustraße zu drücken, was dem Naturschutz gar nicht gefällt.

Tschechische Medien berichten, dass die Arbeiten mit der Beräumung begonnen haben und der Turm im September fertig sein soll.

Bis dahin lohnt der Besuch des schlanken Turms auf dem Berg Štvanice im Zentrum des Skigebietes von Staré Město.

 

Sensationelles bahnt sich auf dem Weg von Staré Město zum Schlesierhaus Paprsek an! Denn auf der bis dato unbedeutenden

Kuppe Větrov entsteht bis Sommer 2021 überraschenderweise ein originalgetreuer Nachbau des Turmes auf dem Schneeberg!

Freilich wird hier mit Stahlbeton gearbeitet und außen nur verkleidet, aber die originale Optik wird realisiert. Ich war verblüfft,

wie groß das Bauwerk mal wird! Der Turm wird nach dem Namen des Bauherrn Dalimilov-Turm heißen...

 

20.06.20:  Update Band 1

Etappe 2:

Der rote Wanderweg wurde auf der Strecke vom Hohen Stein zur Kreuzung an der Straße nach Graslitz großzügig umverlegt.

Er bleibt jetzt auf dem Fahrweg und verläuft in einem großen Bogen oben am Waldrand bleibend um das Dorf Kirchberg herum.

 

Der bisherige Weg über Stein und Kirchberg - der originale Kammweg - ist jetzt gelb markiert und wird nur noch wenig begangen.

Allerdings sind die Blechschilder noch nicht ausgetauscht, die tragen alle noch die rote Farbe.

 

Ausflug 2a:

Der Anstieg zum Hausberg erfolgt vorteilhaft nicht über den blauen Wanderweg sondern über die Pfade am steilen Osthang.

Dazu links am Rathaus mit der gelb/weißen Fassade zur schmucklosen evangelischen Kirche ansteigen und dort dann

den roten Markierungen durch den Wald folgen. Man kommt an einer kleinen Waldandacht und mehreren Denkmälern vorbei.

An der Aussichtskanzel unterhalb des Gipfels wurde ein Klettersteig gebaut und der Wald kahlgeschlagen.

 

Etappe 3:

Wer beim Etappenstart in Graslitz noch bis zur Haarnadelkurve des Sträßschens hinter den Betonkübeln bleibt kann von dort

auf dem Rücken links ebenfalls ansteigen und kommt dann an dem rostenden Kaiser-Pavillon auf der ehemaligen

Josephs-Aussicht vorbei. Man möge sich bei einem Besuch vergegenwärtigen, dass der Autor dort auf dem rutschigen Moos

die Felsklippe hinuntergestürzt ist. Aber keine Angst, nix passiert.

Etappe 4:

Noch ein paar Eindrücke vom Plattener Kunstgraben, dem fünfhundert Jahre altem Kanal zur Wasserzufuhr nach Platten.

 

06.06.20:  Update Band 2

Etappe 4:

Der Turmbau auf der Lausche geht voran. Im Mai wurden Stahlteile hinaufgeflogen, seitdem wird montiert.

Man munkelt von einer Eröffnung im August...

06.06.20:  Update Band 3

Allgemein:

Auf www.mapy.cz sind jetzt alle Bunker, selbst die kleinsten und verstecktesten, mit Ihrem Eintrag auf www.ropnik.cz verlinkt.

Dort finden sich detaillierte Baupläne, unzählige Fotos und Hintergrundinfos zu jedem einzelnen Bunker.

07.04.20:  Update Band 3

Etappe 12:

Sensationelles bahnt sich am Grulicher Schneeberg an! Hier ist überraschenderweise ein weitgehend originalgetreuer Nachbau

des historischen Turmes im Gange! Allerdings nicht auf der Gipfelkuppe, sondern weiter östlich auf der Kuppe Vetrov (918 m)

unterhalb der Hütte Paprsek bei Staré Mešto (Mährisch Altstadt). Er wird den Namen "Dalimilov-Turm" tragen, im Juli 2021 eröffnen

und ist derzeit schon ca. 11 Meter hoch (von 30). Hier die Homepage zum Baugeschehen: www.dalimilovarozhledna.cz

09.03.20:  Update Band 2

Etappe 1:

Die zugewachsene Aussicht auf dem Quaderberg zwischen Kaiserdenkmal und Elbwarte ist freigeschnitten und mit Sitzbank aufgehübscht.

Die Sanierung der Kirche von Arnoltice ist nicht vorangekommen. Noch immer steht das Gerüst an gleicher Stelle.

Der Friedhof von Rosendorf (in der Nähe des Kriegerdenkmals) ist von Wildwuchs befreit worden.

 

Das Gasthaus am Belveder bei Elbleiten ist seit 2020 geschlossen und bietet keine Versorgung mehr.

Laut Aushang kann aber noch übernachtet werden, dann gibt es auch Frühstück.

 

16.02.20:  Update Band 2

Etappe 11:

Traumhaftes Winterwetter zu Silvester im Riesengebirge! Darum hier ein paar Impressionen vom Kammweg und der Schneekoppe:

 

16.02.20:  Update Band 3

Etappe 4:

Ein Winterbegehung der Adersbacher Felsenstadt lohnt genauso wie in der warmen Jahreszeit.

(Nur hat da der große Kiosk-Komplex am Parkplatz nicht geöffnet.)

 

21.12.19:  Update Band 2

Etappe 2:

Der Friedhof am Waldrand kurz vor Schemmel/Všemily ist 2019 aufwändig restauriert worden.

Alle umgestürzten Grabsteine sind wieder aufgerichtet worden und die Kapelle im oberen Teil ist komplett neu errichtet.

Es gibt teilweise neue Grabsteine und das ganze Areal ist von einem neuen Holzzaun umgeben - sehr schön!

Leider ist das Weltkriegsdenkmal ein paar Meter weiter samt den beiden schattenspendenen Bäumen verschwunden...

Eine der beiden Linden ist draufgefallen, es wird repariert und auf dem Friedhof aufgestellt.

Einen schönen Überblick über Dittersbach/Jetřichovice erhält man vom Fels mit dem großen Holzkreuz am Ortsausgang

Richtung Rynartice. Dazu am Abzweig des Radweges 3076 rechts und gleich wieder links einen unscheinbaren Weg hinauf.

Auf diesem beizeiten rechts halten, zu den Felsen hochsteigen und sich bis ganz nach vorne vorarbeiten.

 

Ausflug 2a:

Wer diese Tagestour in Rennersdorf/Rynartice etwas abkürzen und den Paulinengrund auslassen will, der kann

an der Prokopi-Kapelle vorbeigehen und auf einem Pfad zur Straße absteigen. Auf dieser dann nach Dittersbach.

Etappe 3:

An der Grieselmühle sollte man in gerade einmal 15 Minuten den See umrunden. Der Holzsteg an der Najaden-Höhle

ist wieder intakt. Pfeile in Form einer Forelle geben die Richtung zum Kanal im Sandstein vor.

 

Wer noch etwas von Paulinengrund sehen will, kann noch etwas in den Grund hineinlaufen. Wanderer mit Spürnase

können einen alternativen Aufstieg auf der andere Talseite erforschen. Unmittelbar nach der zweiten Brücke Rot nach rechts

verlassen und in einem Seitental zu einem überraschend aufwändig in den Talhang trassierten vergessenen Pfad laufen.

Auf einer Art Mini-Sattel trifft man wieder auf Grün bzw. dem Pfad zur Aussicht auf den Grieselmühlensee.

24.11.19:  Update Band 2

Ausflug 2a:

Auf dem unscheinbaren Felsen schräg gegenüber der Balzhütten ist ein altes Schwimmbad versteckt!

Es soll wohl schon aus Fürst Kinskys Zeiten stammen, ist inzwischen aber verwahrlost.

Wer noch Zeit mitbringt, sollte den kleinen aussichtsreichen "Jägerpfad" hinter dem Gasthaus besuchen,

der manchmal nur noch schwer zu erkennen zum gelb markierten Wanderweg bei der Engen Stiege führt.

 

Etappe 11:

Im östlichen Teil des Riesengebirges-Kammweges sind alle Schilder mit dem Zeichen des Neuen Kammweges

Schneekoppe-Altvater versehen worden. Dieses Projekt scheint also schon weit gediehen zu sein,

zumal im Adlergebirge Ende Oktober auch der Aussichtsturm auf der Deschneyer Großkoppe eröffnet wurde.

 

Unterhalb der Schneekoppe, am gelb markierten Wanderweg von der Mittelstation der Kabinenbahn sind Bauarbeiten im Gange.

Mit einem gigantischen Aufwand wird der Bergpfad kunstvoll befestigt und wahrscheinlich auch mit einem Geländer versehen.

Er wird so wetterfest für die abertausenden von Wanderern gemacht, die hier Tag für Tag hinaufströmen.

 

Hier noch einige Impressionen aus dem herbstlichen Riesengebirge:

 

10.11.19:  Update Band 2

Etappe 4:

Etwas abseits des Weges vom Hanfkuchen zum Schöber befindet sich ein weiterer Aussichtsfelsen, der Hirschenstein.

Zwar ist er etwas versteckt, aber mit etwas Spürsinn lässt er sich finden: Nach dem Kahlschlag links den schrägen Weg

gehen und diesen beizeiten pfadähnlich rechts verlassen - schöne Aussicht zurück zur Burg Tollenstein!

Rechts noch ein Bild von der Aussicht vom Friedrichsstein (Bouřný), ein Abstecher von einer dreiviertel Stunde.

 

Im Buch zwar erwähnt, doch ohne Foto geblieben, ist der alte Grenzstein Dreiecker (Trojhran)

mit einer Menge uralter eingemeißelter Jahreszahlen...

 

Der Turmbau auf der Lausche und die Gestaltung des Plateaus geht voran. Es ist schon viel passiert:

Das Fundament für das Stahlgerüst der Aussichtsplattform ist fertig und ein paar Sitzbänke sind aufgestellt.

 

10.11.19:  Update Band 1

Etappe 11:

Auf dem Hohen Schneeberg gibt es nix neues, außer dass das Gasthaus im November zu, der Imbiss aber offen ist.

Es gibt aus diesem Anlass ein paar neue Herbstfotos von nebelgefüllten Tälern.

 

Auch die Tyssaer Wände wurden noch einmal durchstreift, nur leider im Regen.

Die Kammwegbaude bietet noch immer Unterkunft für derzeit 25€.

 

08.09.19:  Update Band 3

Etappe 4:

Nach einem erneuten Besuch der Weckelsdorfer Felsenstadt auch hiervon ein paar neue Bilder:

 

Etappe 5:

Auch die Heuscheuer ist immer wieder eine Reise wert:

 

Ausflug 5a:

Desgleichen die Wilden Löcher auf dem Spiegelberg:

 

Etappe 6:

Der lange Straßenhatscher vom Hummelschloss zur Hohen Mense kann abwechslungsreicher gestaltet werden

sofern man sich auf einen 5 km längeren Umweg über die Anhöhe Feistův kopec (Feists Koppe, 711 m)

und das Dorf Olešnice v Orlických horách (Gießhübel, 600 m) einlässt. Erstere wird noch an Attraktivität

gewinnen, wenn erst der neue Aussichtsturm fertig ist. Das Fundament ist bereits fertiggestellt.

In Gießhübel kann man sich die mechanische Krippe des Herrn Ust ansehen, die dieser in den 1930er Jahren gebaut hat.

In der Neuauflage des dritten Bandes ist dieser Umweg als Alternative enthalten.

 

 

Beim Anstieg von Gießhübel zur Hohen Mense auf Rot wurden auf allen Wegweisern rot/blaue Kammwegzeichen entdeckt.

Das Projekt des "Neuen Kammweges" ist also scheinbar schon weit fortgeschritten. Der Turm auf der Deschneyer Großkoppe

bei der nächsten Etappe 7 soll auch schon weit gediehen sein. Die Eröffnung ist noch für 2019 geplant.

 

30.06.19:  Update Band 3

Etappe 4:

Kein Update im eigentlichem SInne, sondern ein paar neue Eindrücke aus der Adersbacher Felsenstadt:

 

Etappe 7:

Bilder der erwähnten umversetzen Kapelle auf dem Ernestinenberg / Annaberg:

 

Etappe 10:

Hier noch neue Innenraum-Fotos des Klosters auf dem Muttergottesberg. Links die Heilige Stiege, rechts die Kirche:

 

Ausflug 10a:

Wegen eines unerwarteten "Bunkerfestes" konnte ich in die große Artilleriefestung Berghöhe von oben einsteigen.

Zufällig war der 50 Meter breite Bunker mit den drei Artilleriekanonen geöffnet und konnte besichtigt werden.

Drinnen stecken durchgeschlagene Testgeschosse in den Wänden, die die Bewehrung nach innen gedrückt haben!

Zurück zum Ausgang ging es dann über den 50 Meter tiefen Schacht runter zu den Transportgleisen

und über den ewig langen Gang zum offiziellen Ausgang.

 

Die Bunkerrunde wurde noch einmal über die Befestigungen KS-8 bis KS-6 ausgedehnt. Davon hier noch Fotos.

Gefährlich wirds in K-S 7 und K-S 6, denn innen gibt es jeweils einen viele Meter tiefen Brunnen ohne Absicherung!

Im Gelände um K-S 6 ist kürzlich ein buchbares Baumhaus errichtet worden, sogar mit Außendusche und -Toilette!

 

Etappe 15:

Hiermit wird ein Bild der erwähnten großen Kirche in Velké Losiny und der hölzernen in Marsikov nachgeliefert:

 

02.06.19:  Update Band 1

Etappe 8:

Den schönsten Blick auf die Talsperre Fláje hat man vom Felsen Puklá skála (Sprengberg), der sich nördlich

der Staumauer befindet. Er ist auf dem roten Wanderweg zu erreichen, was freilich einen ziemlichen Umweg bedeutet...

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Der historische Sockel im ehemaligen Dorfzentrum von Fleyh hat im Mai 2015 eine originalgetreue Replik

der Skulptur des Heiligen Johannes von Nepomuk durch Unterstützung von Heimatvereinen erhalten.

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Und wenn wir schon einmal bei Umweg sind: Der 1624 bis 1629 erbaute Floßgraben, der bei der Talsperre begann

und im sächsischen Clausnitz nach 18 Kilometern endete, ist sehr interessant. Auf ihm wurde 250 Jahre lang

Holz geflößt. Am spektakulärsten ist ein in den steilen Hang trassierter Abschnitt mit einem Felsdurchbruch.

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Etappe 10:

Der rote Wanderweg zwischen Adolfov (Adolfsgrün) und Tisá (Tyssa) ist großräumig umverlegt worden!

Er führt jetzt in einem riesigen Bogen über Krásný Les (Schönwald) und Petrovice (Peterswald) nach Ostrov (Eiland)

und berührt damit die Tyssaer Wände nicht mehr! Damit führt der E3 zielstrebig an dem Labyrinth... vorbei.

Dieses ist jetzt nicht mehr rot sondern grün markiert. Der Grund liegt in dem Armee-Gelände bei Panenska.

Scheinbar finden dort jetzt wieder militärische Übungen statt, die zur Gefahr für Wanderer werden können?

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18.05.19:  Update Band 2

Etappe 3:

Wie überall im Böhmischen gibt es auch um den Kaltenberg diverse Sturmschäden zu verzeichnen.

Beim Abstieg vom Kaltenberg gereicht dies kurz vor der Kreuzbuche zum Vorteil, denn durch die

Aufräumarbeiten sind Blicke frei geworden. Die Lehrpfade zu den kleinen Bunkern, die auf manchen

Karten eingezeichnet sind, sind zwar existent, jedoch völlig ohne Markierungen oder Schilder.

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Kurz vor Erreichen des Sattels an der Kreuzbuche kann man links auf einem Fahrweg ein umzäuntes Gelände

erreichen. Hier wird ein außergewöhnlich reicher Bestand an Mondviolen vor Wildfraß geschützt. 

Am schönsten ist es am "Mondhang" von Mitte Mai bis Juni, denn dann ist Blütezeit.

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Ein Abstecher, den man sich dagegen sparen kann, ist der weglose Aufstieg zu den beiden Hügeln

Široký vrch (Breiteberg) und Javorek (Kleiner Ahrenberg) jeweils rechts bzw. links vom roten Wanderweg.

Es gibt jeweils nur aussichtslose Basaltklippen unter hohem Buchenwald.

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16.05.19:  Update Band 1

Etappe 1:

Statt den Erzgebirgs-Kammweg direkt aus dem Zug zu beginnen, wird in der Neuauflage

in Bad Brambach gestartet. Dann kann man bequem zwei Nächte dort bleiben.

Die erste Kammweg-Etappe Hainberg-Asch-Bad Brambach kann dann als Rundtour absolviert werden.

Diese Tour gibt es hier als kleinen Vorgeschmack für die Neuauflage zum Download.

Etappe 2:

Die beschriebene plattgedrückte Schranke an der Grenze ist weg und der Weg gut in Schuss.

Neben einem neuen Geländer gibt es auf dem Hohen Stein eine Metallplatte mit eingraviertem Panorama.

Dieses stammt vom Erzgebirgsverein aus dem Jahre 1927 und wurde 2018 neu aufgelegt.

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Etappe 3:

Am Spitzberg zwischen Graslitz und Frühbuß sind schwere Sturmschäden zu verzeichnen.

Beim Abstecher von Grün zur Gipfelklippe sind ganze Hänge kahlgeschlagen.

Man kommt da etwas mühsam voran aber die Sicht vom Anstieg ist deutlich aufgewertet.

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Etappe 5:

Wer in Gottesgab landet und noch Kraft hat, der kann sich auf die anderthalbstündige Wanderung

auf Gelb zum Schlangenberg Hadí hora begeben. Es lockt eine schöne Aussicht

insbesondere auf die 3 Kilometer lange Südabfahrt vom Keilberg. Es wird gemunkelt,

dass dieser mit einem Skywalk ähnlich dem in Dolni Morava am Grulicher Schneeberg aufgewertet wird.

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25.03.19:  Update Band 2

Etappe 2:

Die geplante Staufstufe unterhalb der Elbwarte kommt nun doch nicht. Im Januar 2019 wurde

in Prag entschieden, dass dafür notwendige naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen

nicht durchgeführt werden können, bzw. hierfür vor Ort keine Gelegenheit vorhanden ist.

Etappe 3:

Die Sanierung des beidseitigen Kreuzganges der Kirche von Chřibská (Kreibitz) kommt kaum voran.

Zwar sind am linken Flügel neue Fenster eingesetzt worden, aber drinnen sieht es furchtbar aus.

Am großen Sandstein-Denkmal sind nicht nur die Einigungskriege 1864 und 1866 eingemeißelt.

Auf der anderen Seite findet man noch zwei weitere Jahreszahlen: 1848 (Erster Unabhängigkeitskrieg)

und 1859 (Zweiter Unabhängikeitskrieg), die beide gegen die italienischen Staaten geführt wurden.

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In Chřibská (Kreibitz) wurde vor kurzem ein kleiner Abstecher zu einem netten Wasserfall markiert.

Die gelben Zeichen beginnen an einem kleinen Sattel kurz nach dem ehemaligen Schießplatz.

Der etwa 600 Meter lange Pfad führt durch ein kleines Nebental auf überraschend viele Brücken. 

Links des Wasserfalls steigt man auf einer neuen Holzstufenanlage hinauf, dann links zum Waldrand

und wieder rechtshaltend zu einer schönen Aussicht. Beim unmarkierten Anstieg kommt man

am nahe am Felsen Výhlídka heraus, der aber wegen hoher Bäume keine Aussicht bietet.

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Der Abzweig zum Malý Stozec (Kleiner Schöber) ist nach kurzer Pause neu markiert worden.

Der bisherige Pfad, der im rechten Winkel gerade auf die Felsen zuführte, ist aufgelassen.

An seine Stelle tritt der neue Pfad, der schräg an die östliche Flanke führt und sich dort

überaus reizvoll über aussichtsreiche Felsstufen aus Basalt hochschraubt.

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13.11.18:  Neuerscheinung Band 3

Seit heute ist der dritte Band "Vom Riesengebirge zum Altvater" erhältlich!

Hier schon einmal die Beilagekarte mit der Reiseroute zur freien Verwendung und Verbreitung.

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03.10.18:  Update Band 2

Etappe 2a:

Die exponierte Holzhütte auf dem Marienfelsen  ist derzeit wegen Baufälligkeit gesperrt.

Einige Trittbretter und Balkenköpfe sind angegammelt. Ein Absturz wäre fatal.

Etappe 7a:

Der Marktplatz von Liberec (Reichenberg) war in den letzten Septembertagen ungewöhnlich dekoriert.

Es war eine Art Jahrmarkt mit Riesenrad und Schaustellern vor dem Rathaus aufgebaut.

Nicht zur Belustigung der Anwohner, sondern als Kulisse für einen neuen Spider-Man-Film!

Es fanden in Nordböhmen also Dreharbeiten zu einem Hollywood-Blockbuster statt.

 

23.09.18:  Update Band 1

Etappe 4:

Da Stadtmuseum von Horní Blatná (Platten) wird gerade umgebaut und ist geschlossen. 

Das Betreten der Wolfspinge am Plattenberg ist nicht mehr verboten. Es hat sich ein Pfad ausgebildet.

In der Eispinge hat sich selbst im Rekordsommer 2018 etwas Schnee tief im Grund gehalten.

Der runde Turm auf dem Plattenberg hat eine neue ansehnliche Holzverkleidung erhalten.

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Auf dem Weg vom Plattenberg nach Abertham kommt man an Hengstererben und der Mauritius-Grube vorbei. 

Dieses ehemalige Bergwerk lässt sich seit einiger Zeit in Gruppen von maximal 12 Personen befahren.

Man steigt vom Eingangshäuschen eine Eisentreppe in einen Schacht hinunter. Am Ende der Führung

erreicht man über enge Stollen einen gigantischen, im Laufe von Jahrhunderten ausgehöhlten  Hohlraum,

der einen staunen läst. (Ebenso beeindruckend der Nachbau eines Göpels in einem ähnlichen Schacht

im nahen Johannes-Stollen bei Gottesgab - letztes Bild). 

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Mit der Übernahme der Plessberg-Hütte durch das Skigebiet Plesivec sind die Zeiten günstiger Preise vorbei. 

Dafür ist kräftig in die Infrastruktur für die Pistenräuber investiert worden. Auch der Kletterwald, der durch

einen Sturm beschädigt wurde, ist teilweise erneuert worden.

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23.09.18:  Update Band 2

Etappe 4:

Der Bau der neuen Aussichtsplattform auf der Lausche hat begonnen!

Fachlich diskutierende Bauleiter wurden bereits am Ort des Geschehens gesichtet. 

Mitte Oktober wird das erste Baumaterial hinaufgeflogen.

Wenn alles klappt und das Wetter mitspielt, können die ersten Besucher den Turm Ende 2019 betreten.

letztes Kapitel, S. 406:

Auf dem herrlich aussichtsreichen Hochstein / Wysoki Kamien nördlich von Schreiberhau wird ebenfalls 

an einem neuen Aussichtsturm gewerkelt. Anders als sein hölzernes Original  wird das neue Bauwerk

aus Stein gefertigt. War die Aussicht auf den kompletten Riesengebirgs-Kamm auch bisher umfassend 

wird die Sicht vom Turm sicher noch spektakulärer. Die Bauarbeiten gehen zwar langsam aber stetig voran.

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26.08.18:  Update Band 1

Etappe 1:

Nach etlichen Jahren konnte ich die erste Etappe ein weiteres Mal laufen und habe dabei viele Fotos gemacht.

Der Bismarck-Turm ist immer noch frei zugänglich, nur die Fotos aus der Bauzeit hängen nicht mehr drin. 

Das ehemalige Unterkunftshaus in der Nähe verfällt immer weiter und ist wohl nicht mehr zu retten. 

Die Denkmäler am Abstieg nach Asch zu Ehren von Goethe, Körner und Jahn sind 2012 renoviert

und mit neuen Plastiken aufgewertet worden.

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Das Parkhotel Nebesa (Seite 40) ist dauerhaft geschlossen. Haus und Grundstück scheinen zu verlottern.

Der erste Meter des Elsterbaches ist nun überbaut und die Umgebung durch Sitzgelegenheiten aufgewertet. 

Der Turm auf dem Kapellenberg ist derzeit Mittwochs und am Wochenende von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

Man kann auch nach Osten absteigen. Ein kleiner Pfad schlängelt sich in Serpentinen eine Schneise hinunter.

An seinem Ende stand einst die namensgebende Kapelle, von der nach Ausgrabungsarbeiten

nur noch Reste der Grundmauern zu sehen sind.

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21.08.18:  Update Band 2

Für das Projekt des "Neuen Kammweges" in den Ostsudeten fiel am 17.05. der offizielle Startschuss.

Das Volumen beträgt rund 3,5 Millionen Euro. Davon entstehen bis Herbst 2020 elf Aussichtstürme,

darunter je einer auf der Hohen Mense und der Deschneyer Großkoppe.

Der Weg wird vom Riesengebirge bis zum Altvater ausgewiesen und beinhaltet einige Alternativrouten.

Zwei Infozentren sind auch geplant. Man darf gespannt sein!

Etappe 4:

Das Projekt einer Aussichtsplattform auf dem Lausche-Gipfel ist konkret geworden und kommt definitiv.

Die Fördermittel für den Turm und die Ausgestaltung des Plateaus sind bewilligt.

2019 soll das Bauwerk übergeben werden.

 

19.06.18:  Update Band 2

Karten und Markierungen:

Der Kartendienst smartmaps.cz ist nach einem Verkauf im April 2018 leider abgeschaltet worden.

Nach Auskunft des Unternehmens war die Konkurrenz durch mapy.cz zu groß geworden. Schade.

Etappe 3:

Der gelb markierte Aufstieg zum Malý Stozec (Kleiner Schöber) ist aufgelassen wurden.

Zwischenzeitlich war sogar ein Pfad links des Berges offiziell als Zugang ausgewiesen, mit dem der Aufstieg

sogar als Rundweg gestaltet werden konnte. Alle Zeichen sind übermalt und gerade deshalb noch sichtbar. 

Dazu nicht im rechten Winkel den Pfad direkt auf den Berg nehmen, sondern den schräg abbiegenden.

An einem Jägerstand rechts entlang der  freigeschnittenen Schneise durch dichten Fichtenwald zum Felsfuss.

Nun in interessanter Steigarbeit von Etage zu Etage hinaufarbeiten, schöne, teils überhängende Felsen!

Man erreicht die Gipfelspitze damit völlig unschwierig von der Rückseite.

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In der Glöckchenbaude "Zvonecek" im Weiler Jedlova ist Verpflegung nur noch für Übernachtungsgäste zu bekommen..

Ausflug 7a:

Die Hütte am Aussichtsturm Bramberk ist komplett neu aufgebaut worden und freut sich auf Besucher!

Sogar Übernachtungen sind wieder möglich --> www.chatabramberk.cz

Das eröffnet schöne Tourenmöglichkeiten im südlichen Isergebirge, die demnächst ausprobiert werden.

Nur schade, dass man die Fenster des Aussichtsturmes nach wie vor nicht öffnen kann.

Das ergibt leider hässliche Flecke auf den Fotos...

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Wo wir einmal in der Gegend sind: Hier gleich noch aktuelle Fotos vom Seibthübel und dem Wunderbrunnen:

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Auch im Gelände am Turm auf der Königshöhe hat sich einiges getan.

Es ist im Kellergeschoss mit Eingang zur Terrasse eine Selbstbedienungs-Gaststätte eröffnet worden.

Da liegt alles flott auf dem Teller. Das Umfeld ist mit Spielplätzen aufgewertet und das Parken kostet jetzt.

Es ist ein großes Hotelgebäude im entstehen, dass mal 106 Betten bieten wird.

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Und auch die Hohenhabsburg bzw. Liebigwarte bei Liberec/Reichenberg erfreut sich eines regen Besuches.

Ich bin da mal vor vielen Jahren durchs Gebäude gestromert, als das ganze noch Baustelle war...

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Etappe 8:

Die Turnovská chata (Turnauer Hütte) ist nur sporadisch geöffnet. Mit Verpflegung oder Unterkunft

kann hier nicht gerechnet werden. Die Betreiber sind oft über Monate in der ganzen Welt unterwegs.

Dafür gibt es für die Penzion "U Capa" (Beim Storch) am Turm in Prichowitz eine klare Empfehlung.

Vom Bier über Kartoffelbrei bis hin zum Erdbeerkuchen ist hier alles selbstgemacht. Während sich die Kinder

auf dem Spielplatz unterhalb der Terrasse austoben können sitzt sich man sich fest und genießt die Aussicht.

 

01.05.18:  Update Band 2

Etappe 2:

Der neue Aussichtsturm auf dem Hutberg ist planmäßig am 21.04.2018 eingeweiht worden.

Der Zugang ist wieder tiptop in Ordnung und das Gelände mit Sitzbänken und einer Tafel ausgestattet.

Die Aussicht ist wie eh und je phantastisch. Nur der Turm hätte ruhig noch eine Etage höher sein können.

Irgendwann wird der Betongebilde vollständig begrünt sein. Bis dahin hat es sich den Namen

"Brustwarze von Rosendorf" redlich verdient, weil aus der Ferne gesehen... nun ja.

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Das Grieselkreuz trägt nun wieder ein schönes, golden schimmerndes Kreuz.

Die Sanierungsarbeiten sind damit abgeschlossen - eine feine Sache!

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02.04.18:  Update Band 2

Neuauflage 2018:

Mit der umfassend überarbeiteten Neuauflage des zweiten Bandes gibt es neues Kartenmaterial.

Dank ODbL-Lizenz ist dieses frei kopierbar und steht auch hier auf der Homepage zum Download bereit.

Aber Achtung, die bisherige Etappe von Tannwald zum Reifträger ist nun in Harrachov geteilt

und führt jetzt an der Kesselkoppe und dem Pantsche-Fall vorbei. Das ist nicht die originale Route

aber eine überaus lohnende Tour voller Ausblicke und überwältigenden ersten Eindrücken vom Riesengebirge.

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Seite 23:

Scheinbar ist der Kammweg nach 1945 nicht sofort untergegangen.

In frühen Wanderkarten der DDR von Anfang der 1950er Jahre finden sich zumindest im Zittauer Gebirge

noch die Kammzeichen abgedruckt. Dazu hier zwei Ausschnitte aus dem Jahre 1953.

Der letzte Hinweis findet sich in "Unser kleines Wanderheft Jonsdorf Waltersdorf" von 1957:

"Beim Abstieg [von der Lausche]... benützen wir ein Stück den Kammweg. Die vier Zinken 

in seiner Markierung weisen darauf hin, dass er einst von vier Gebirgsvereinen geschaffen wurde."

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23.12.17:  Update Band 2

Seite 54:

Die Elbwarte ist im Sommer und Herbst 2017 aufwändig saniert worden.

Das war nötig, da in der Dachkuppel aus Stahlbeton bereits große Löcher klafften und Steine fehlten.

Die Fenster haben ihre frühere Brüstung zurückerhalten und das Mauerstützwerk hat eine Ertüchtigung

erfahren. Treppe und Umfeld sind wieder mit einem Geländer ausgestattet. Außerdem ist ein komplett neuer

Rastplatz für Wanderer in der Nähe aufgestellt worden, der den umgestürzten alten würdig ersetzt.

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Seite 61:

Am Berg Petřín (Sturmberg), auf dem die Windmühle steht, ist ein neuer Naturlehrpfad eingerichtet worden.

Er beginnt gegenüber des Weltkriegsdenkmals und führt am alten katholischen Friedhof vorbei ins Dorf.

Dessen Zustand stimmt leider traurig, denn hier ist alles verlassen, vergessen und dem Untergang geweiht.

Der Lehrpfad dürfte für Kammwanderer die angenehmere Variante im Vergleich zur Straße sein.

Thema der Installationen ist der Wald und seine Bewohner, so sollen z.B. Bäume und Tiere erraten werden.

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Seite 76:

Der Bau des Aussichtsturmes auf dem Hutberg bei Rosendorf geht voran.

Im Moment wird fleißig geschalt und betoniert. Man ist auf Höhe der zweiten Etage angekommen.

Nach Medienberichten findet die Eröffnungsfeier am 21.04.2018 statt. Nur leider ist

das hölzerne Aussichtsgerüst, das jahrelang einen so herrlichen Rundblick bot, inzwischen Geschichte...

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Seite 77:

Fotos des Denkmals zum Flugzeugabsturz werden hiermit nachgereicht.

Die Absturzstelle liegt freilich etwas abseits des beschriebenen Kammweges am Teich.

Dort informiert eine handgemalte Hinweistafel über den genauen Ort des Aufschlags von Cockpit und Kabine.

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Seite 110:

Das Grieselkreuz ist erneuert worden. Ein neuer Sandsteinsockel trägt jetzt wieder

die deutsche Innschrift des Originals von 1866. Das Aufstellen des Kreuz selber folgt sicherlich noch.

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Seite 100:

Am Anstieg auf Blau hinauf zu den Schemmeler Folgen ist ein kurzer Abzweig markiert worden.

Ein kurzer Pfad leitet rechts am Hang zu einem der größten Felsüberhänge von Böhmen, dem "Hohlen Stein".

Dieser riesige Überhang ist durch Ausspülung des Baches entstanden und wurde schon zu Urzeiten bewohnt.

Später standen hier Wohnhäuser und Lagerschuppen. 2017 ist er wieder zugänglich gemacht worden.

Der Pfad wurde befestigt sowie Bänke und Hinweisschilder aufgestellt - ein lohnender Abstecher!

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Seite 113:

Das "Meisterwerk" der tschechischen Stahlbaukunst, der "Überbau" der Felsenburg Falkenstein, ist fertig.

Vom Sandstein ist dem Plateau aber nichts mehr zu sehen, alles ist großflächig mit Gitterrosten überbaut.

Selbst die wildromantische Felsenkammer mit dem Fenster zum Rabenstein ist innen eingezäunt.

Im Prinzip ist das Zugänglichmachen von neuen Aussichtspunkten ja durchaus zu begrüßen.

Hier aber ist man doch deutlich über das Ziel hinausgeschossen...

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Seite 256:

Hinter dem Kriegsgefallenendenkmal von Gutbrunn stand einst ein berühmtes Gasthaus,

die Gutbrunnwarte. Ein historisches Foto wird hiermit nachgereicht.

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22.10.17:  Update Band 2

Seite 76:

Auf dem Hutberg bei Rosendorf ist ein neuer Aussichtsturm im Entstehen.

Er wurde von der Gemeinde Rosendorf geplant und finanziert. Auch wenn von dort oben

die Aussicht auch ohne Turm schon beeindruckend ist, ist eine solche Initiative zu begrüßen.

Nur am Architektenentwurf scheiden sich die Geister. Es soll wohl kein klassischer Turm

werden sondern ein außen begrüntes Betongebilde. Wir werden sehen wie das wirkt.

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Seite 113:

Ein Grund mehr, einen zusätzlichen Tag in Dittersbach zu verbringen? Die nahe Felsenburg

Falkenstein wird gerade unter hohem Aufwand begehbar gemacht. Bisher war der Fels

nur durch gefährliche und mühsame Kletterei zu bezwingen. Nun wird vom gelben Wanderweg

eine gigantische Treppenanlage zum Felsfuß gebaut. Auf den Gipfel selber wurden zahlreiche

Stahlpodeste und Geländer mit dem Hubschrauber anflogen und das komplette Plateau überbaut.

(Nachtrag: Inzwischen sind die Arbeiten abgeschlossen und die ganze Anlage begehbar..)

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Seite 163:

Erfreulicherweise ist anstelle der gestohlenen Dreiherrensäule eine neue Replik aufgestellt worden!

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Seite 168:

Ein Abstecher von der beschriebenen Route nach rechts zum Friedrichsberg (Bouřný, 703 m)

lohnt wegen eines Kahlschlages und der daraus entstandenen weiten Aussicht zurück zu den

"Einsamen Waldbergen", dem Tannenberg und der Burg Tollenstein.

Dazu von Blau rechts auf Grün abbiegen, nach reichlich 1 km rechts unmarkiert zum Gipfel

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Seite 213:

Der aufgelassene rote Wanderweg parallel zur Fernverkehrsstraße ist immer noch begehbar.

Direkt neben dem Weidezaun ist noch ein Streifen für Wanderer frei. Erst am Waldrand hat Gebüsch und Gras

die Oberhand gewonnen. Links am Straßenrand stand einst die Windschänke, ein berühmtes Gasthaus.

Geradeaus lohnt der Umweg über den Rabenstein. Dies ist ein überraschend gigantischer Kletterfels

mitten im Wald, der teilweise sogar überhängt. Auf einem Pfad links des Felsen kann man aufsteigen

und sich oben den Weg zurück zur Markierung suchen.

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Seite 227:

Der Dänstein, ca. eine Wegstunde vor dem Jeschken-Gipfel gelegen, bietet  wegen des hohen

Waldes kaum noch Aussicht. Kaum bekannt ist, dass es noch einen zweiten Dänstein gibt!

Dieser befindet sich etwa 200 Meter nordöstlich vom Endpunkt des Wanderweg-Abstechers

und etwas tiefer am Hang gelegen. Es führt kein Pfad dahin und die Ersteigung ist nur mit leichter

Kletterei möglich! Also Vorsicht, vor allem bei Nässe! Der Lohn ist eine hübsche Aussicht,

die dem Kammwanderer sonst verwehrt bleibt.

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Seite 255:

Nachdem die Waldarbeiten zwischen der Hängebrücke und Gutbrunn zum Ende gekommen sind,

sind wichtige Wege in dem Gebiet neu gebaut und für Radfahrer befestigt worden.

Nach der Brücke wandert man direkt geradeaus auf breitem Wege weiter und biegt dann halblinks ab.

Man spart so einige Meter gegenüber der bisherigen Wegführung mit Höhenverlust.

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Seite 256:

Lohnender als die markierte Strecke vom Schnuppstein durch den Wald ist es, auf der Straße zu bleiben.

Dann öffnet sich links ein weiteres Mal eine schöne Aussicht. Es dominiert das Gasthaus "Petřin" auf der

Nickelkoppe. Dahin kann man auf einer Nebenstraße auch hingelangen. Vom Vorplatz bietet sich eine

herrliche Aussicht auf das dicht bebaute Gablonz. Nur leider ist das Berghaus derzeit geschlossen.

Beim Rückweg zur blauen Markierung kommt man mit etwas Spürsinn am Teufelsstein vorbei.

Dies ist ein riesiger Felsblock der nur auf drei Punkten aufliegt, ein mystischer Ort!

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Seite 322:

Die neue Peterbaude wächst und gedeiht! Noch gleicht der Ort einer Großbaustelle, und das mitten im Gebirge.

Doch der Rohbau steht soweit und überall wird kräftig gewerkelt. Nach wie vor ist von einer Eröffnung

Ende 2019 die Rede. Doch was will man denn die zwei Jahre noch bauen?

Das ganze sieht schon sehr weit fortgeschritten aus...

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19.08.17:  Update Band 1

Seite 113:

Der unscheinbare Berg "Dreiherrenstein" hat seinen Namen vom... Dreiherrenstein.

Mit etwas Zeit und Spürsinn lässt sich dieser alte Grenzstein auch finden.

Dazu läuft man vom Unterstand links auf Rot etwa 200 Meter, bis man links

im Jungwald eine rote Markierungsstange sehen kann. Dort verlässt man den Weg

nach links und findet den umgekippten Stein liegend im Jungwald.

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Seite 128:

Für Freunde der alten Böhmischen Fernwanderwege hält das Dorf Tyssa eine Überraschung bereit:

Am Verkaufsladen neben der Kirche hängt ein übergroßes Plakat, eine Collage aus vielen

alten Wanderkarten, auf denen zusätzlich der Verlauf der alten Wege eingezeichnet ist.

Leider ist diese hochinteressante Grafik als Nachdruck nicht käuflich erwerblich...

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Seite 131:

Die Penzion U Dětka in Tisá ist dauerhaft geschlossen.

 

25.09.16:  Update Band 1

Seite 30:

Der Kartenshop von Geodezieonline ist inzwischen zu erreichen unter www.mapy.geodezieonline.cz

Die beschriebenen Karten Nr. 38, 53 und 74 sind 2016 in neuer Auflage erschienen.

Neu ist die Nummer 94, die die Strecke vom Preßnitz-Stausee bis Mníšek (Einsiedel) abdeckt.

Seite 112:

Die Holzplattform auf dem Stropnitzberg habe ich mir endlich auch angeschaut.

Der Anstieg zum Gipfelfels ist jetzt ohne Kletterei möglich, viel Sinn macht die Konstruktion aber nicht.

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Seite 110:

Ein Modell der Riesenburg steht im Gelände des Bahnhofes unten in Osek(Osseg).

Damit ergibt sich eine schöne Runde für einen Zusatztag: Dlouhá Louka - Stropník - Rýzmburk - 

Denkmal Grubenunglück 1934 Nelson III - Kloster Osek - gelb Salesiova výšina (Salesiushöhe) -

Sprungschanze Osek - blau Dlouhá Louka, etwa 5 Stunden ohne Pausen.

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10.06.16:  Update Band 1

Seite 22:

Die Zeit bleibt zum Glück nicht stehen und manch Sanierungsarbeit schreitet voran:

Auch die andere Hälfte des gezeigten Hauses in Abertamy (Abertham) erstrahlt jetzt in neuem Glanz.

Seite  65:

Eine hochinteressante Variante um von Horni Blatna (Platten) nach Abertamy (Abertham) zu kommen

ist folgender Weg: Vom Aussichtsturm des Plattenberges nach Norden zum Plattener Kunstgraben

und rechts an ihm entlang bis zu einer Wiese. An deren Ende rechts Fahrweg zur Straße,

Gegenüber auf Rot zur Einkehr an der Roten Grube - siehe Bild Seite 28.

Hier leicht linkshaltend zur Grube Mauritius mit dem Christophstollen, der in großer Tiefe besichtigt werden kann.

Rechts auf Rot hinab zur Straße und wieder rechts durch Hrebecná (Hengstererben) nach Abertham.

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Seite  70:

Der Neubau der Orion-Hütte auf dem Plesivec (Pleßberg) ist fertigt und empfängt seine Gäste.

Drinnen geht es etwas vornehmer und gediegener zu als im altehrwürdigen Berghaus mit dem Turm.

Eine Person im Doppelzimmer 1105 Kc, bei Doppelbelegung 720 Kc. Linkes Bild 2011, rechtes Bild 2016.

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Seite 72:

Fotos vom Gottesgaber Hochmoor werden hiermit nachgereicht:

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Seite 77:

Wie konnte ich dass übersehen?? Am Neuen Haus unterhalb des Fichtelberges ist an der Hauswand

eine Kammwegmarke angebracht und am Straßenrand steht eine ausführlicher Schaukasten

mit historischem Kartenmaterial, einem Text und alten Ansichtskarten zum Kammweg.

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Seite 83:

Es gibt noch einen alternativen Anstieg zur Meluzina (Wirbelstein). Dazu nicht auf Grün rechts abzweigen

sondern auf Rot geradeaus weiter. Nahe des höchsten Punktes bei einer Einzäunung,

an der auch geparkt werden kann, rechts den grasigen Weg leicht aufwärts. Beim näherkommen an die

"Schlusswand" auf einen kleinen Trampelpfad links achten, dieser führt ebenfalls zu den Gipfelfelsen.

Eine Erkundung eines womöglich vorhandenen Abstieges nach Osten endete weglos aber hochinteressant

an den Hängen des Plateaus, welches ich so in halber Höhe kraxelnd zur Hälfte umrundet habe.

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11.05.16:  Update Band 1

Seite  135:

Für Recherche-Wanderungen zum dritten Band der Reihe weilte ich vier Tage in Police nad Metují 

nahe der Braunauer Wände und der ungemein beeindruckenden Heuscheuer.

In dem verschlafenen Ort ist neben einer Ausstellung zu den Merkur-Stabilbaukasten auch ein Museum

für Kartonmodelle zu finden. Von Fahrzeugen über Burgen bis hin zu Raumschiffen werden dort

tolle Bastelarbeiten präsentiert. Darunter auch ein paar Türme, die im Original am Kammweg stehen!

Da ist zum einen der über 150 Jahre alte Turm auf dem Hohen Schneeberg, dann gibt es noch

den modernen Bau auf dem Jeschken und die Štěpánka (Stephansturm) bei Příchovice,

wo das Isergebirge ins Riesengebirge übergeht. Alle drei Modelle kann man da kaufen.

Update-4-Jeschkenturm.jpg (194479 Byte) Update-4-Schneebergturm1.jpg (286192 Byte)

Wer jetzt gleich losbasteln und kleben will wird auf www.betexa.cz fündig.

Im Ladengeschäft des Museums habe ich 150 Kronen für den Schneeberg-Turm bezahlt.

Am Original laufen gerade Sanierungsarbeiten, der Turm ist bis September 2016 geschlossen.

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Seite 112:

Am Stropnitz wurde tatsächlich eine Aussichtsplattform über den Felsen gebaut.

Ich habe sie selber noch nicht gesehen, das wird aber nachgeholt.

 

24.04.16:  Update Band 1

Seite 58:

Von den erwähnten sieben Häusern ist eines ganz frisch renoviert.

Es gibt also noch Leben in der Einsamkeit. Wo die Straße im oberen Teil  in den Wald eintritt,

weisen Schilder zu einem Denkmal nach links. Nach 300 aussichtsreichen Metern

steht man am Grab von fünf Opfern aus dem Gefangenenlager des nahen Zinnbergwerkes.

Zurück am Wegweiser kann man nun anstatt wie beschrieben auf der Straße zu laufen

auch Rot weiterverfolgen: Jenseits der Straße am Waldrand entlang zu Linksbogen,

im Wald hinunter zu Bach und jenseits wieder leicht aufwärts, nach dem Wegweiser

Rot nach links verlassen und zu Waldrand sowie über die Wiesen kurz vor dem Gasthaus in Jeleni.    

Man wandert so am Südrand des 7,5 km² großen Schutzgebietes eines Gebirgsmoores entlang.

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02.04.16:  Update Band 1

Seite 119:

Vom Mückentürmchen existiert eine historische Postkarte,

auf der das Kammzeichen rechts am Baum zu erkennen ist.

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Seite 122:

Das erwähnte Goldammerkreuz wurde von einem tschechischen Verein,

der sich der Pflege, Restaurierung und Neuerrichtung böhmischer Denkmäler

verschrieben hat, neu errichtet! Über Jahrzehnte lag hier nur ein Sockelrest im Grase,

nun ist das Kreuz anhand alter Fotografien originalgetreu gefertigt und wieder aufgebaut.

Eine sehr schöne Arbeit an dem einst so wichtigen Pass.

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Seite 123:

In Adolfov (Adolfsgrün) scheint wieder Leben eingekehrt zu sein.

Im erwähnten Hotel ist wieder Verpflegung zu bekommen und Richtung Telnice (Tellnitz)

scheint die Pension Florian auch auf Gäste zu erwarten.

Seite 123:

Vom erwähnten Kriegerdenkmal in Habartice (Ebersdorf) ist nichts zu sehen.

Unweit der Straße ist aber ein Gewölbe zugänglich gemacht worden.

Ein paar Treppenstufen führen hinunter zu einem Brunnen mit glasklarem Wasser.

Die uralten Grabsteine sind in umliegenden Grundstücken verteilt aber meist ansehnlich aufgestellt.

Seite 124:

Der originale Kammweg führte auf der Straße nach Krasny Les (Schönwald) bis zum kleinen Dorf

Větrov (Streckenwald), von dem heute nur noch wenige Häuser stehen.

Ein Kriegerdenkmal, mit dem die Gefallenen des Ersten Weltkrieges geehrt wurden,

und ein weiteres Kreuz sind noch erhalten. Am Kriegerdenkmal befand sich bis vor ein paar Jahren

noch eine gesprungene aber lesbare Platte mit den Namen der Gefallenen  und Vermissten.

Da sie auch bei einem Besuch im Frühjahr 2018 noch nicht wieder aufgetaucht ist,

muss leider mit einem Diebstahl und nicht wie zuerst vermutet mit einer Sanierung gerechnet werden.

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15.10.15:  Update Band 1

Seite 12:

Der Traum einer Verbindung aller Kammwege wurde tatsächlich noch weiter verwirklicht.

In einem Protokoll des Vogtländischen Gebirgsvereines aus dem Jahre 1915 ist von der Absicht zu lesen,

den Kammweg ab Ende des Rennsteiges bis zum Rhein. Mit der Eröffnung des Thüringen-Rhein-Wanderweges

im Herbst 1938 war dieses Projekt realisiert. Nach der Teilung Deutschland konnte dieser Weg

erst 1993 von den Wanderfreunden um Dieter Frank wiedereröffnet werden.

Beim ihm möchte ich mich ganz herzlich für die Zusendung weiteren Materials zum Kammweg bedanken.

Er initialisierte in den 1990 Jahren auch die Markierung eines Kammwegs von Blankenstein zum

Dreiländereck bei Asch, sodass dort noch heute ein paar Kammzeichen zu finden sind.

Seite 14:

Leider nicht näher beschrieben ist die Verlängerung des Kammweges nach Westen

zum Beginn des Rennsteiges durch den Thüringer Wald in Blankenstein von 1913.

Die Originalstrecke führt heute über befahrene Straßen.

Ein eigenes Kapitel ist in Arbeit und wird im Winter hier veröffentlicht.

Im Altvater-Turm auf dem Wetzstein (siehe letzte Seite im Buch) hängt eine Karte,

auf welcher der genaue Kammwegverlauf vom Altvater-Gebirge bis zum erwähnten

Jägerdörfel (heute Krnov) ersichtlich ist. Für 2016 ist meinerseits eine Erkundung der Strecke geplant.

Seite 35:

Wahrscheinlich ist es gescheiter, zwei Nächte in Bad Brambach zu verbringen.

Die erste Etappe führt dann am Kurpark vorbei zum Grenzübergang bei Horní Paseky,

dort hinauf zum Aussichtsgerüst auf dem Strហund dann immer auf Gelb bleibend zum Hainberg.

Weiter geht es wie beschrieben nach Bad Brambach über die Elsterquelle und den Kapellenberg zurück.

Seite 53:

Pension + Restaurace U Rityre in Kraclice (Graslitz) ist geöffnet und erfreut sich zahlreicher Gäste.

Seite 112:

Am Stropnitz wurden große Metallhülsen in Bodennähe aufgebaut. Der tschechische Staatsforst

plant hier angeblich eine 32 Quadratmeter große Aussichtsplattform aus Holz.

Vielleicht sind das die Fundamente? In der Riesenburg unterhalb sind Erhaltungsarbeiten in Gange.

Nach Informationen eines Arbeiters ist der Südturm ab 2016 rekonstruiert und zugänglich.

Seite 50:

Hier noch ein Foto des Reliefs in den Mauern der bereits im 12. Jahrhundert erbauten Kirche von Kirchberg.

Es handelt sich hier aber um eine Replika. Die Originale wurden bei dem barocken Umbau Ende des 17. Jhdt.

in die äußere Südmauer eingesetzt, wo sie im Laufe der Zeit immer mehr verwitterten. In der Neuzeit

brachte man sie in das Sokolover Museum und ersetzte sie durch die heute zu sehenden Kopien:

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